Als Natalie und Boris ihren KIP 41 von 1997 auf Facebook in der Pimp-my-Caravan-Gruppe vorstellten, waren alle in der Gruppe ganz aus dem Häuschen. Kein Wunder, haben sie doch den Wohnwagen in eine kleine Wohlfühl-Oase verwandelt.

Zuerst wurde von beiden die Basis weiß gestrichen, wobei sie 3 – 4 Lagen Farbe auftrugen. Die Türen wurden abends vor dem Fernseher foliert und auf den Boden kam selbstklebender PVC-Boden mit dunkler Holzoptik. Den Tisch und die Küchenplatte strich Boris dann noch in grau. Die Bezüge sowie die Vorhänge ließen sie von einer Schneiderei anfertigen. Zum Schluss kam noch eine Solaranlage aufs Wohnwagendach und eine Batterie mit 220V Stromwandler unter die Sitzbank, um auch unabhängig von Campingplätzen unterwegs sein zu können.

Noch ist die Familie mit dem Wohnwagenumbau nicht ganz fertig. Natalie: „Es fehlt noch die Umgestaltung des Bads und ein paar technische Details wie eine TV-Halterung (liegt schon im Schrank), neue Lautsprecher, eine neue Lampe (auch im Schrank) und weil sich jetzt noch ein Nachwuchs angekündigt hat sind wir für Ideen bzgl. eines Hochbetts offen.“

Wir sind gespannt…

Charlotte von Caravanity

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Die grau-weißen Grundtöne und der Fußboden in Holzoptik machen den Wohnwagen zu einem Ort, der Ruhe und Entspannung ausstrahlt.

Immer wieder schön: 3-D-Mosaikaufkleber in der Wohnwagenküche (wie in diesem Beitrag). Ähnliche Fliesenaufkleber findet Ihr hier.

Caravanity

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So kann der Tag beginnen. Das trendige Melamingeschirr ist übrigens von OLPro, einer jungen Firma für Campingbedarf aus den UK.

Nicht ohne meine Emailletasse! Das können – glaube ich – viele Camper unterschreiben.

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Und so sah der Kip davor aus: