„Einfach improvisieren!“ war Emmas Motto beim Renovieren ihres Wohnwagens „Bertha“. Es war schon lange ihr Traum gewesen, einen eigenen Wohnwagen zu besitzen. Und nun endlich hatte sie beschlossen: „Life is too short“ („Das Leben ist zu kurz“) und den alten Compass Omega von Bekannten gekauft. Inspirationen holte Emma sich bei Pinterest und Instagram und entschied sich dann für einen Mix aus Rosa, Schwarz-Weiß und Kupfer. Beim Renovieren ließ sie sich nicht stressen und legte auch mal eine Pause ein. Nach sieben Monaten hatte Bertha dann einen frischen Innenanstrich erhalten, neuer Boden war verlegt worden und das alte Hochbett musste einem stabileren neuen Hochbett weichen.

Unterstützt wurde Emma dabei tatkräftig von ihren beiden Töchtern. Sie wollte mit dem Make Over den Töchtern auch zeigen, dass man alles schaffen kann, wenn man ihm nur genug Aufmerksamkeit schenkt. Demnächst will Emma mit ihren Töchtern das europäische Festland besuchen. „Mit der Fähre rüber nach Holland und dann vielleicht über Belgien und Frankreich zurück nach England.“

Charlotte von Caravanity

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Die neuen Bezüge hat Emma einfach über die alten Polster gezogen. Das Auskleiden des Wohnwagens war Emmas Lieblingspart beim Make Over.

Lieblingsplatz! Im neu gebauten Hochbett lässt es sich prima chillen. Und mehr Stauraum gibt es unter dem Hochbett jetzt auch.

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Überall im Wohnwagen hat Emma kupferfarbene Utensilien verteilt. Was vorher nicht kupfer war, wurde von ihr einfach passend angesprüht.

Können auch für weniger umhauende Getränke genutzt werden, die stylischen Moscow Mule Tassen.

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Das war Emmas Moodboard: es sollte ein Mix aus Schwarz-Weiß, Kupfer und zartem Rosa werden.

Das sind Emmas Shopping-Funde für Bertha. Mission gelungen!

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In the making:

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